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Imperatives Mandat ArtikelBuch-Tipp: Das imperative Mandat. Seine gesellschaftspolitische Bedeutung Das Buch " Das imperative Mandat. Seine gesellschaftspolitische Bedeutung" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch. Imperatives Mandat bedeutet, dass ein Abgeordneter seinen Wählern für sein Abstimmungsverhalten jederzeit verantwortlich ist. Folgt er nicht dem Wählerwillen, kann er abgesetzt werden.
Abgeordnete mit imperativen Mandat sind viel stärker von ihren Wählern abhängig, weshalb sie wahrscheinlich viel engagierter für deren Interessen eintreten. Allerdings ist es sehr viel schwieriger, zu Kompromissen zu kommen, wenn zu große Nachgiebigkeit sofort zur Abwahl führen kann.
In den vor-demokratischen Ständeversammlungen gab es meist imperative Mandate, heute denkt man bei imperativen Mandat aber zuerst an die Rätedemokratie in der Frühzeit der Sowjetunion und einigen anderen, kurlebigen revolutionären Regierungen der gleichen Zeit. Ein imperatives Mandat gibt es jedoch auch in dem deutschen Bundesrat -- in diesem Fall sind die Abstimmenden an die Weisungen ihrer Landesregierung gebunden.
Das Gegenteil ist das freie Mandat, wie es z.B. in dem deutschen Bundestag existiert.
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